Reinigung

Besonderheiten der professionellen Textilreinigung

Trotz immer stärkerer Waschmittel und modernster Technik lassen sich in den heimischen Waschmaschinen nicht alle Flecken beheben. Es kommt häufig vor, dass sich ein Fleck als hartnäckiger erweist als zunächst angenommen. Häufig bleibt dann nur der Weg zur professionellen Reinigung. Die Textilreinigung kann nicht mit dem Wäschewaschen in den eigenen vier Wänden verglichen werden. Das Wasser wird bei ihr durch ein Lösemittel ersetzt. Aus diesem Grund wird häufig darauf verwiesen, dass in der professionellen Textilreinigung „trocken“ gewaschen wird. Damit wird lediglich erklärt, dass die Lösemittel wasserfrei sind.

Meist werden die Lösemittel KWL und PER eingesetzt. Zu Beginn der professionellen Textilreinigung standen ganz andere Lösemittel an der Spitze. Um 1825 wurde zufällig Terpentin als Reinigung entdeckt. Dieses Lösemittel konnte sehr gut fettige Substanzen, sowie Harze entfernen. Anschließend wies aber auch die Bekleidung, die mit Terpentin gereinigt wurde, einen eher unangenehmen Geruch auf. Um 1830 besserte sich das Gesamtergebnis. Erstmals wurde zu dieser Zeit auf Benzol zurückgegriffen. Doch auch dieses Lösemittel war nicht frei von Schwächen. Es galt als feuergefährlich und giftig.

1850 griffen Reinigungen zu Leichtbenzin. Die leichte Entzündbarkeit war jedoch einer der größten Nachteile. Der Tetrachlorkohlenstoff wurde ab 1910 verwendet. Ihm gelang es, zwei positive Eigenschaften miteinander zu kombinieren. Zum einen war der Stoff nicht brennbar und zum anderen hatte er eine noch stärkere fettlösende Wirkung als Benzin.

Damit dieses Lösemittel eingesetzt werden konnte, widmeten sich die Unternehmen der Entwicklung neuer Maschinen. Diese Maschinen konnten erstmals nicht nur reinigen, sondern übernahmen ebenso die Funktionen des Schleuderns und Trocknens. Trichlorethylen wurde schließlich ab 1929 eingesetzt und konnte sich in Deutschland und einigen, weiteren Ländern durchsetzen. Die professionelle Textilreinigung hat entscheidende Vorteile. Wird bei der Reinigung Wasser eingesetzt, quellen Fasern sehr schnell auf. Vor allem Materialien wie Wolle und Seide sind dann besonders empfindlich. Bei der professionellen Textilreinigung wird das Aufquellen vermieden, sodass die Materialien schonender gereinigt werden.

Die richtige Reinigung von Lederjacken

Lederjacken gehören zu den Fashion-Must-Haves, die im eigenen Kleiderschrank nicht fehlen dürfen. Sie sind zeitlos, lassen sich flexibel kombinieren und schaffen einen modisch, coolen Look. Obwohl sich die Modewelt in einem permanenten Wandel befindet, sind die Lederjacken ein Trend, der nicht mehr wegzudenken ist. Aufgrund des Leders bedarf es bei der Reinigung jedoch einiger Besonderheiten. Grundsätzlich handelt es sich bei der Reinigung der Lederjacke um ein ausgesprochen komplexes Thema, bei dem eine gewisse Erfahrung unabdingbar ist.

Natürlich können Lederjacken auch zur Textilreinigung gebracht werden. Professionelle Reinigungen wissen in der Regel, wie Kleidungsstücke dieser Art gereinigt werden müssen. Die professionelle Reinigung geht zwar  mit entsprechenden Kosten einher, liefert dafür aber gute und vor allem sichere Ergebnisse. Durch die Anwendung falscher Reinigungsmittel kann die Lederjacke nachhaltig beschädigt werden.

Für die Reinigung sollte lauwarmes Seifenwasser genutzt werden. Am einfachsten lassen sich Lederjacken mit einem Haushaltsschwamm reinigen. Mit ihm können Flecken, die in der Lederjacke vorhanden sind, einfach raus gebürstet werden. Im Anschluss muss die Jacke trocknen. Dabei sollte sie möglichst so lange trocknen, bis sie nur noch eine geringe Feuchtigkeit aufweist. Nun muss sie mit Lederfett, das im Fachhandel erhältlich ist, eingefettet werden. Anschließend muss sie vollständig durchtrocknen.

Eine nasse Lederjacke darf nie in der prallen Sonne aufgehängt werden. Auch vom Trocknen auf der Heizung muss abgesehen werden. In diesem Fall kann das Leder sehr schnell spröde werden. Dadurch bilden sich rasch erste Risse. Es bietet sich an, dass Material während des Trockenvorgangs öfter durchzukneten. Auf diesem Weg wird sichergestellt, dass das Leder angenehm geschmeidig bleibt. Salz- und Wasseranlagerungen sind bei Lederjacken besonders ärgerlich. Sind die Ränder noch frisch, reicht es meist aus, wenn die Lederjacke mit einem Baumwolltuch, das ein wenig feucht ist, abgerieben wird. Bei trocknen Salzrändern sollte Essig zum Einsatz kommen. Es ist ausreichend die Ränder mit einem Schwamm abzutupfen, der in Essig getränkt ist.

So lassen sich alte Fettflecken entfernen

Fettflecken sind nicht nur lästig, sondern sie lassen sich nur mit Mühe aus Textilien entfernen. Eine wahre Herausforderung sind alte Fettflecken, die meist außergewöhnlich hartnäckig sind. Am besten lassen sich frische Flecken lösen. Bei der Beseitigung von Fettflecken auf Textilien können sich Haushalte an verschiedenen Möglichkeiten bedienen. Entscheidend bei der Auswahl der Methode ist das Material. Bei der klassischen Vorgehensweise wird ein Löschblatt zur Hand genommen. Das Löschblatt wird auf die alten Fettflecken gelegt. Anschließend wird bei empfohlener Temperatur darüber gebügelt. Die empfohlene Bügeltemperatur ist im Wäschezeichen der jeweiligen Textile zu finden.


Bei der zweiten Variante kann eine rohe Kartoffel genutzt werden. Zunächst muss die Kartoffel aufgeschnitten werden. Im Anschluss muss der Fleck mit der Schnittstelle eingerieben werden. Nun muss die Stelle trocknen. Anschließend kann sie problemlos abgebürstet werden. Besonders schwierig und anspruchsvoll ist die Entfernung alter Flecken bei empfindlichen Materialien. Dazu gehören allen voran Seide und Kaschmir. Bei diesen Materialien empfiehlt sich der Griff zu Schneider- oder Schulkreide. Mit ihnen lassen sich Fettflecken problemlos von empfindlichen Materialien lösen.

Grundsätzlich besteht die Möglichkeit bei empfindlichen Stoffen Branntwein zu verwenden. Diese Vorgehensweise bietet sich aber grundsätzlich nicht für alle Stoffe an. Damit das alte Fett entfernt werden kann, muss Branntwein direkt auf den Fleck gegeben werden. Nun muss die Spirituose rund zehn Minuten einwirken. Erst im Anschluss kann beispielsweise eine Tischdecke in der Waschmaschine gewaschen werden. Können Textilien bei bis zu 60 Grad Celsius gewaschen werden, kann Gallseife zum Einsatz kommen. Mit ihr lässt sich die Wäsche vor dem Waschen in der Maschine problemlos behandeln. In vielen Fällen reicht es aus, wenn alte Fettflecken vor dem Waschen mit Spülmittel eingerieben werden. Weitere mögliche Anwendungslösungen sind Waschbenzin oder spezielles Fleckensalz, das im Handel für die verschiedensten Flecken angeboten wird. Sind die Flecken sehr aggressiv und lassen sich nicht entfernen, sollte man auf einen professionellen Reinigungsservice zurück greifen, der die Flecken schonend entfernt.

Gartenarbeiten – Schneeräumung – Entrümpelung – Gartenarbeiten

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